So war der erste Song Slam
Endlich an dieser Stelle ein kurzer Rückblick auf den ersten Dresdner Song Slam in der Scheune am 18.1. 2008:
Kurz vor der Show wurde die Reihenfolge der Künstler ausgelost. Max Rademann erwischte die Startposition Nummer 1.
Sein Song “Scheiße der Rademann” gibt auch gleich gut Tempo und Groove vor. Ein prima Auftakt! Und die Orgel ist wirklich ein Erlebnis.
Es folgt Alin Coen mit Ihrem Song “Stream”. Sie reißt das Publikum total mit!
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Trotz Wegen einer Erkältung genießen wir ihre großartige Stimme. Und Gitarre spielt sie auch noch fantastisch!
Doch nun zu etwas völlig anderem! Konrad Kuechenmeister eilt an seine Loop-Station, denn er muss wegen der 7-Minuten-Beschränkung richtig Gas geben.
Und was er da treibt, beeindruckt uns wirklich. Er schnappt sich eine Reihe von Instrumenten und verwebt die Klänge zu einem unglaublichen Song!
Der nächste im Bunde ist Der singende klingende Preibisch. Ihn hatte Steffen Haas erst am 13. Januar live auf Coloradio überredet, beim ersten Song Slam dabei zu sein. Und das hat sich doch gelohnt, oder?
Der singende klingende Preibisch sendet übrigens jeden Sonntag zwischen 12 und 14 Uhr tapfer sein FrühstüxRadio auf Coloradio. Hört doch mal rein!
Nach so viel Musik gibt’s eine kleine Pause …
An fünfter Startposition geht nun Polly auf die Bühne.
Mit “Cash Cow Monkey Buisiness” rockt er die Scheune!
Aus Leipzig kommt Nylonsaiten und Saitenstrümpfe.
Eine lustige, charmante und gut aussehende Songwriterin – mit einer gewaltigen Stimme! So ein Organ traut man ihr auf den ersten Blick wirklich nicht zu! Unglaublich!
Der auch noch als Privattheoretiker bekannte Axel Stiller – ein klassischer Liedermacher – hat Startnummer sieben.
Sein Lied über Windmühlen trifft genau den Nerv des Publikums. Großer Jubel!
Als letzte gesetzte Kandidatin geht Mara von Ferne ins Rennen.
Eine große Stimme – tolles Klavierspiel. Ein wirklich fantastischer Abschluss der Vorrunde – denken alle …
Aber der offene Listenplatz hat sich spontan doch noch gefüllt!
Roger Jäschke schnappt sich eine Gitarre …
… und beeindruckt alle mit seinem Spontan-Auftritt!
Jetzt muss sich das Publikum entscheiden. Jeder hat nur eine Stimme und eigentlich haben alle Musiker überzeugt.
Und darum ist es nach der Auszählung der Stimmen auch wirklich knapp!
Die meisten Sympathien und somit einen weiteren Kurzauftritt haben:
Axel Stiller nimmt bei dieser Gelegenheit Juristen ins Visier, Konrad Kuechenmeister macht mit einem schnellen Song wirklich noch mal extrem Tempo und Alin Coen setzt auf einen unglaublich gefühlvollen Song.
Da ist für jeden etwas dabei – die Applaus-Abstimmung gewinnt eindeutig und klar Alin Coen. Der Hauptpreis, eine Flasche Wodka, überlebt übrigens hinter der Bühne keine zehn Minuten.
Natürlich muss Alin aber noch eine Zugabe spielen – obwohl wir tierisch in der Zeit hängen. Aber die Zuschauer wollen vorher einfach nicht gehen
.
Fazit: Es war ein unvergesslicher Abend für alle Künstler und hoffentlich auch für die Besucher der Scheune.
Der nächste Song Slam findet übrigens am 15. Februar statt und wird mindestens genau so toll
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